Geschlossen wegen Umbau!

Sie suchen ein entspanntes Plätzchen inmitten des Einkaufstrubels der Steglitzer Schloßstraße? Sie wollen vor oder nach dem Theater-, Konzert- und Kinobesuch nett bei einem Gläschen Wein oder Cocktail zusammensitzen? Dann ist unser Café mit gemütlichem Sommergarten in direkter Nähe zum Rathaus Steglitz genau das Richtige für Sie! Ob drinnen oder draußen wir verwöhnen Sie mit leckeren Frühstückskreationen, leichten Bistrogerichten, köstlichem Kuchen und erfrischenden Getränken. Kommen Sie vorbei, entspannen Sie und lassen Sie es sich schmecken!

Mieten und Feiern

Ob Hochzeit, Geburtstag oder Betriebsfeier: Für kleinere Feiern mit bis zu 30 Personen bietet unser Café zu jeder Jahreszeit ideale Bedingungen. In den wärmeren Monaten ist dazu die Nutzung unseres Sommergartens möglich (bis ca. 100 Personen). Sprechen Sie uns einfach an oder kommen Sie vorbei. Wir stellen Ihnen gern ein individuelles Angebot mit Ihrem Wunsch-Buffet zusammen.

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie ein Angebot, dann schreiben Sie uns.

Öffnungszeiten

Täglich von 10 bis 22 Uhr

Kontakt

Grunewaldstraße 54-55
12165 Berlin 

Telefon 030-79 37 970

schwartzsche-villa@mosaik-berlin.de

Ein Haus der Kultur

Im September 1995 übernahm Mosaik das kleine Café im Kulturhaus Schwartzsche Villa direkt neben dem Rathaus Steglitz. Das Konzept eines Inklusionscafés mit Biergarten überzeugte die damaligen Verantwortlichen des Bezirks. Das Kulturhaus war selbst gerade nach dreijähriger Bauzeit frisch eröffnet worden.

Ursprünglich war die große Villa mit ihrem wunderschönen Garten der Sommersitz der Bankiersfamilie Schwartz. Carl Schwartz ließ sie Ende des 19. Jahrhunderts vom Architekten Christian Heidecke bauen. Nachdem das Haus im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt wurde, erwarb es das Land Berlin 1961 von der Erbengemeinschaft.

Im Laufe der darauffolgenden Jahre wechselten die Vorstellungen über eine Neubebauung. Seit 1981 setzte sich die „Kulturinitiative Lankwitz“ für den Erhalt des Hauses und eine Nutzung als Kulturhaus ein. Es vergingen jedoch weitere Jahre, bis 1992 die Grundsteinlegung zum Umbau als Kulturhaus in der Trägerschaft des Bezirksamtes erfolgen konnte.

Heute ermöglicht das Haus eine vielfältige Nutzung: Im Obergeschoss befinden sich die Galerie und das Zimmertheater, im Erdgeschoss der Große und Kleine Salon mit einem Flügel sowie das Kaminzimmer als Sitzungsraum. Im Keller gibt es eine Radierwerkstatt und eine Probebühne.