Datum

09 Jan. 2026

Uhrzeit

19:00 - 22:00

PAULA PAULA, ècole des cretins + tash


Am 09.01. gibt es ein Duo-Konzert von PAULA PAULA im Charlottchen, Droysenstr.1!

Wir starten um 19:00 Ihr mit zwei Videos von Spontanzeichen zu Songs, die aus der Erfahrung mit und der Arbeit in der Psychatrie entstanden sind. Anschließend gibt es ein AMA.

Dann kommt Nikolaus Buchholz mit ein bis zwei brandneuen Liedern aus seiner école des crétins.

Und schließlich Marlène Colle und Kristina Koropecki von PAULA PAULA mit ihrem tendermess Duo prgramm.

Eintritt: Hutspende 🙂 🎩

Kommt zu hauf, wir freuen uns sehr!

„Wenn ich mich ausziehe, sehe ich aus wie du.“

​Nach zwei Jahren auf Achse in voller Bandbesetzung (Joda Foerster – drums, Moritz Bossmann – guitars, Gisbert zu Knyphasuen – bass) kommen Marlène Colle (keys, git, voc) und Kristina Koropecki (cello, synths, backing voc) in intimer Duo-Besetzung zurück.

Oft begleitet durch lokale Kneipenchöre, widmen sie sich in ihrem „tendermess“ Programm all den feinen Zwischentönen, die unser Leben zart, chaotisch, aufregend und lebenswert machen. Mit einer ausgestreckten und einer wachrüttelnden Hand bohrt sich Marlène Colle dabei durch unsere halbaufgeklärte – halbkonservative Gesellschaft. Sehnsüchtig nach Verbindung, schafft es die Songschreiberin immer wieder neue Perspektiven und Risse in allen „Das war schon immer so“-Mauern zu finden und sich mit weit ausgestreckten Armen den Unbekannten entgegenzustellen. Liebe, Mutterschaft, Verlust und gesellschaftliches Zusammenleben prägen ihre Texte, Singer/Songwriter, Chanson, Indiepop und Neoklassik ihre Musik.

Mit einer knallbunten Mischung aus Keys, Synths, Cello, Akustikgitarre und zwei perfekt ineinander verwobenen Stimmen sammeln Kristina und Marlène die Geister ein und lassen sie so schnell nicht wieder los.

PRESSESTIMMEN:

„Das Beste aus dem Punk mit dem Besten aus dem Chanson!“

– DLF Kultur

Existenzialismus am Kipppunkt mit viel Humor und sicherem Blick für performative Widersprüche im Alltag!
– Andreas Borcholte im Spiegel

„Tut ein bisschen weh, macht aber auch richtig Freude. Ziemlich heilsam also.“

– SCHALL. Musikmagazin

Erinnert an die besten Momente von Judith Holofernes oder gar Regina Spektor!
– Christian Ihle in der taz

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